SOLIDARISCHE STADTGESELLSCHAFT

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Das Pflegeheim am optimalen Standort
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Konzert im Profil
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Generalsaniertes Jugendbürgerhaus

 

Hightech-Arbeitsplätze und Spitzenforschung sind wichtig, aber nicht alles. Was wir in Garching wollen, ist eine solidarische Stadtgesellschaft, die jedem eine Chance bietet und niemanden in Notlagen alleine lässt. Wir wollen die Aufmerksamkeit für den Nächsten fördern und niemanden ausgrenzen. Integration kann man nicht verordnen, sondern man muss sie leben.

Solidarität bedeutet für uns:

  • Eine bedarfsgerechte Betreuung fürKinder sicherstellen.
  • Gleiche Startchancen für alle Kinder und alle Jugendlichen schaffen: Dazu gehört die Weiterführung des Schulkindergartens, um Kindern mit Sprachschwierigkeiten oder Entwicklungsrückstand einen guten Start in die Schulzeit zu ermöglichen. Die Schulsozialarbeit, die sich bisher auf die Hauptschule beschränkte, soll auch in der Grundschule eingeführt werden.
  • Bei der Verkehrsplanung muss auf alle Interessen Rücksicht genommen werden,
    denn Garchings Straßen sind für alle Bürger da: für Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger, Senioren mit Gehhilfe, Kleinkinder oder Mütter mit Kinderwagen. Im Straßenverkehr muss auf die schwächsten Verkehrsteilnehmer verstärkt geachtet werden.
  • Die Einrichtung einer städtischen Beratungsstelle für Senioren, die für alle Themen des Älterwerdens Hilfestellung gibt.
  • Sprachförderung für ausländische Kinder und Eltern, denn Sprache ist ein Schlüssel zur Integration.
  • Die Bereitstellung von Arbeitsplätzen auch für Menschen ohne Hochschulausbildung. Jeder muss die Möglichkeit bekommen, mit seiner Arbeit einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen.


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Solidarität zwischen Jung und Alt,
so z.B: bei: ‘Alt-Hochbrücker erzählen’.
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Kleiderbasar der Nachbarschaftshilfe


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