Viele Veranstaltungen – viel unterwegs!

 

23. Dezember 2019

Die SWM Infrastruktur betreibt ab Januar die Stromnetze in Aschheim, Feldkirchen, Garching und Kirchheim

 

Die SWM Infrastruktur (SWM IN) übernimmt zum
1. Januar 2020 den Betrieb der Stromnetze in der Stadt Garching sowie in den Gemeinden Aschheim, Feldkirchen und Kirchheim von der Bayernwerk Netz (BW). Damit tritt sie in die Rechte und Pflichten der bestehenden Netzanschlussverhältnisse ein.

Dr. Dietmar Gruchmann, Erster Bürgermeister der Stadt Garching: „Die Universitätsstadt Garching ist mit München, den SWM sowie ihren Töchtern MVG und SWM Infrastruktur seit vielen Jahren eng ‚verbunden‘ – im wahrsten Sinne. Die Bündelung der Sparten Strom, Erdgas und Trinkwasser in einer Hand erleichtert uns zukünftig die Zusammenarbeit noch mehr.“

 

Der Betreiberwechsel wurde im Jahr 2018 mit Gründung der RegioNetzMünchen (RNM) durch die SWM IN und die BW besiegelt. Die Kooperation beendet eine Zeit der Unsicherheit mit langjährigen und aufwändig geführten Konzessionsverfahren sowie einer komplizierten Rechtslage. Einige Hürden mussten von den beteiligten Kommunen, dem Altkonzessionär BW und der SWM IN dafür überwunden werden. Die RNM umfasst heute ein rund 1.340 Kilometer langes Stromnetz in sieben Städten und Gemeinden nördlich und östlich von München. Neben den vier Netzen, die von der SWM IN betrieben werden, bleibt die BW in Unterföhring, Karlsfeld und Oberschleißheim der Netzbetreiber.

In Garching, Aschheim, Kirchheim und Feldkirchen verantwortet die SWM IN den sicheren und zuverlässigen Betrieb von 730 Kilometer Stromnetz, 370 Trafostationen und 7.900 Hausanschlüssen. Für Kundinnen und Kunden ändert sich so gut wie nichts, ihre Stromverträge bleiben unverändert. Lediglich in den Wochen um den Wechsel erhalten die meisten Kunden eine Selbstablesekarte oder der Stromverbrauch wird durch einen Ableser erfasst. Insgesamt betriebt die SWM IN nun die Stromnetze von 13 Städten und Gemeinden der Region und in München.

Statements zur Übernahme des Netzbetriebs
Stefan Dworschak, Geschäftsführer RNM und SWM Infrastruktur: „Wir freuen uns sehr, dass wir in den vier Kommunen neben dem Erdgas- jetzt auch das Stromnetz betreiben. Vorteile aus Synergien, die sich hier ergeben, werden wir an die Bürgerinnen und Bürger weitergeben. Sie können auch in Zukunft auf ihren starken Partner SWM Infrastruktur bauen.“

 


 

12. Dezember 2019

Garching stellt öffentliche E-Ladestationen im Zentrum vor – Einen attraktiven Garching-Tarif gibt es auch

 

Zwei grüne, nicht ganz mannshohe „Zapfsäulen“ am Parkplatz zwischen Hotel am Park und dem Garchinger Jugendbürgerhaus PROFIL versorgen seit dem 11. Dezember stromhungrige E-Autos. An diesem zentralen Ort können in der Universitätsstadt nun bis zu vier Fahrzeuge gleichzeitig mit Ökostrom geladen werden. Garchings Erster Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann eröffnete am Mittwoch gemeinsam mit seinen Fachkollegen aus dem Rathaus und der Betreiberfirma eeMobility offiziell die Ladestationen. Beim Laden im Stadtgebiet gibt es für die Garchingerinnen und Garchinger auch einen attraktiven Garching-Tarif.

Die Inbetriebnahme der Ladestationen am Maibaumplatz ist Bestandteil und Startpunkt des ambitionierten Garchinger Elektromobilitätskonzeptes: In den kommenden Jahren sind auf öffentlichen Parkflächen 70 solcher Stationen geplant. Damit wird die Ladeinfrastruktur in der Stadt erheblich ausgebaut und Garching nimmt eine Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität, also weg vom konventionellen Antrieb, ein.

Geladen wird mit Ladekarte oder per Direktzahlung

Der Unterschied zwischen konventionellem und Elektroantrieb kommt vor allem in diesem geänderten Nutzerverhalten zum Tragen: Aus Tanken wird Laden, damit wiederum ergeben sich auch Änderungen im Bezahlvorgang. Insbesondere findet hier eine Verlagerung von der Barzahlung hin zu kartenbasierten und digitalen Bezahlvarianten statt, etwa zu derjenigen mit einer Ladekarte. Der Lade- und Bezahlvorgang wird durch das Vorhalten der Ladekarte an das RFID-Terminal der Ladestation (Anbieter sind etwa die meisten Autohersteller, aber auch Stadtwerke oder bekannte Tankkarten-Anbieter) gestartet. Alternativ ist meist auch die Autorisierung durch eine App in Verbindung mit einem QR-Code an der Station möglich. Die Ladekarten des Garchinger Ladesäulenprojekts sind von der Firma eeMobility, die hier Partner der Stadt Garching ist.

An öffentlichen E-Ladestationen muss auch stets eine Option zur Direktbezahlung ermöglicht werden, das bedeutet die Bezahlung etwa mit Kreditkarte, EC-Karte, Bargeld oder mittels eines mobilen, webbasierten Systems. Der hier fällige Tarif kann sich dabei von jenem unterscheiden, der bei der Bezahlung mit einer Ladekarte aufgerufen wird. An den Garchinger Ladesäulen kann mit Kreditkarte, online oder mit EC-Karte bezahlt werden. Hierfür ist keine Registrierung beim Anbieter notwendig.

„Garching lädt günstig!“ – Die Garchinger e-Ladekarte

Darüber hinaus bietet die Stadt Garching ihren Bürgerinnen und Bürgern eine eigens eingerichtete Ladekarte an, um den Umstieg auf die Elektromobilität noch attraktiver zu machen. Mit der Garchinger e-Ladekarte erfolgt an den Ladestationen in der Stadt eine Autorisierung und nach dieser kann geladen und bezahlt werden. Für Besitzer der Garchinger e-Ladekarte wird ein gesonderter, günstiger Sondertarif aufgerufen, um auch jenen Garchingerinnen und Garchingern, die zu Hause keine Ladestation installieren können, einen Zugang zur Mobilität von morgen zu bieten! Der Ladetarif mit der Garchinger e-Ladekarte beträgt 32 ct je kWh.

Anmeldungen für die Karte sind demnächst bei der Stadt Garching oder direkt beim Betreiber eeMobility möglich. Die Bürgerinnen und Bürger werden hierüber selbstverständlich noch einmal gesondert informiert!

 


 

04. Dezember 2019

Heiter-besinnliche Seniorenweihnacht im Bürgerhaus

 

Seniorenweihnacht2019

Am 3. Dezember war es endlich wieder soweit: Garchings Seniorinnen und Senioren konnten sich zu ihrer Seniorenweihnacht über einen festlich geschmückten Bürgerhaussaal freuen. Zweimal musste die Weihnacht aufgrund der Sanierung ausfallen, dafür fand jedoch sehr erfolgreich die Osterfreude statt.

„Sie bleiben auch nach dem Eintritt in die Rente noch sehr aktiv und engagieren sich ehrenamtlich an vielen Stellen. Auch gehen Sie gerne dorthin, wo was los ist, so wie heute hier zum Beispiel“, begrüßte der Erste Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann erfreut die rund 200 Gäste. „Und wenn Sie Hilfe brauchen, dann stehen in Garching viele Einrichtungen und Institutionen zur Unterstützung für Sie bereit. In Garching kann man gut versorgt älter werden!“ Gruchmann dankte auch den vielen Vereinen und Einrichtungen, die jetzt zur Weihnachtszeit caritative Aktionen durchführen.

Bei weihnachtlichem Gebäck, Kuchen und Kaffee wurde sich im festlichen Saal rege ausgetauscht, alte Nachbarn und Freunde trafen sich, und so manche Geschichte aus früheren Zeiten machte die Runde. Anita Schulz trug zur Freude des Publikums heiter-besinnliches zur Weihnachtszeit vor und Cosima Mang begleitete sie dazu herausragend auf der Harfe. Der Chor des Werner-Heisenberg-Gymnasiums, der einen Gutteil der großen Bühne einnahm, fand mit seinen Liedern und kurzen Lesungen großen Anklang bei den Seniorinnen und Senioren, die begeistert applaudierten.

Das musikalische Programm gestalteten die „Bicknbleiber“, die den schönen Nachmittag mit ihrer bewährten Mischung aus schnell und langsam, laut und leise perfekt umrahmten.

 

 

 

 

 


 

25. November 2019

„Vorbilder für Wille und Haltung“ – Sportler werden geehrt – 250 Feiernde auf der anschließenden Garchinger Clubnacht

 

Zum zweiten Mal fand am 22. November die städtische Sportlerehrung in der Mensa des Werner-Heisenberg-Gymnasiums Garching statt, „weil`s uns letztes Mal so gut gefallen hat hier“, so der Erste Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann bei seiner Begrüßung vor den rund 100 geladenen Gästen. Die Feiergäste – Groß und Klein – fühlten sich auch sichtlich wohl in der lichterbunten, lockeren und familiären Atmosphäre. Unterstützt wurden die städtischen Organisatoren wieder vom Technik-Team des WHG, das für die Bühnentechnik verantwortlich zeichnete, sowie vom WHG-Hausmeister-Gespann.
Insgesamt erhielten heuer 43 Sportlerinnen, Sportler sowie Trainer für ihre herausragenden sportlichen Leistungen durch den Bürgermeister eine würdigende Ehrung.

An diese gerichtet merkte der Bürgermeister an: „Ihr werdet heute nicht nur für Eure Leistungen geehrt. Ihr seid auch ein Vorbild für großen Willen und große Haltung!“ Gruchmann dankte auch den „Vereinsfamilien“, namentlich den Übungsleitern, Betreuern, Zeugwarten und Vorständen für deren wichtiges Engagement sowie den Eltern der Sportlerinnen und Sportler für deren unermüdlichen Einsatz „in kalten Hallen und auf nassen Plätzen.“

Wie jedes Jahr zur Sportlerehrung erhielten in diesem Rahmen auch die besten Stadtradlerinnen und Stadtradler ihre Auszeichnungen. Insgesamt legten alle Garchingerinnen und Garchinger beim STADTRADELN 119.977 km zurück und belegten damit den 2. Platz im Landkreis.

Im Anschluss an den offiziellen Teil lud die Stadt alle Garchingerinnen und Garchinger wieder in den angrenzenden Loungebereich des Gymnasiums zum Feiern ein, und rund 250 Partygäste kamen. Der DJ gönnte den Beinen keine Pause, und so feierten die Gäste bei „heißen Beats und coolen Drinks“ -so das Motto der Clubnacht- bis tief in die Nacht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

19. November 2019

Sicher zur Schule – Stadt versorgt alle Erstklässler mit leuchtenden Warnwesten

 

Wie jedes Jahr ließen es sich auch heuer die Garchinger Bürgermeister nicht nehmen, die Grundschulen zu besuchen, um jetzt zu Beginn der dunkeln Jahreszeit allen Abc-Schützen leuchtend gelbe Warnwesten zu überreichen. Die Stadt hatte hierzu Kinderwesten mit extra breiten Leucht- und Reflexionsstreifen besorgt.

In allen drei Schulen erklärten die Bürgermeister den Kindern, dass diese nicht nur Schüler oder Kinder, sondern fast jeden Tag auch Verkehrsteilnehmer sind, wie die Autofahrer oder die Radler auch. Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler im Straßenverkehr zu erhöhen, „sollt Ihr ab heute diese Warnwesten tragen, damit man Euch im Verkehr besser sieht“, so die Bürgermeister Dietmar Gruchmann und Alfons Kraft. „Manchmal unterschätzt man es nämlich, dass man in der Früh mit normaler Kleidung kaum gesehen wird!“

Voller Eifer griffen hunderte Hände nach den leuchtenden Stoffwesten, um sie auch gleich an- und auszuprobieren. Die Kindergrößen passten allen gut, und ein Anorak kann natürlich auch noch darunter gezogen werden. Den Wunsch der Bürgermeister an die Schülerinnen und Schüler, ab sofort die Westen zu tragen, quittierten die Kinder einstimmig mit einem lauten „JAAAAA!“